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Mit der Gründung des Bundesverbandes Fahrzeugaufbereitung am 27. September 1997 wurde die Eigenständigkeit der Branche dokumentiert.

Schon bald nach seiner Gründung hatte der Verband das in der Aufbereitung erforderliche Fachwissen als Standard in so genannten Bausteinen zur Aus- und Fortbildung festgeschrieben. Diese Bausteine wurden vielfach in die Weiterbildungskonzepte namhafter Bildungseinrichtungen integriert. Dazu zählen auch eine Reihe Fördermitglieder des Verbandes.

Die technologischen Veränderungen in der Fahrzeugbranche (kratzfeste Lacke, neue Kunststoffe mit veränderten Eigenschaften, Nanotechnologie, Smart-Repair, Spot-Repair usw.) führen in der Fahrzeugaufbereitung zunehmend zu neuen technischen Herausforderungen.

Um diese Dinge auch fachlich zu beherrschen und abdecken zu können, ist die Schaffung eines ordentlichen Ausbildungsberufes für die Branche der einzige Weg. Unter den Mitgliedern des Bundesverbandes Fahrzeugaufbereitung, aber auch außerhalb des Verbandes, gibt es hier eine hohe Erwartungshaltung.

Unter Federführung des Verbandes wurde daher von einem kompetenten Team aus Praktikern und Fachleuten diverser Organisationen, dem BFA-Berufsbildungsausschuss, als Schritt zum Ausbildungsberuf der "Zertifizierte Fahrzeugaufbereiter nach BFA-Branchenkonzept" konzipiert.

BFA-Berufsbildungsausschuss

Von links: Marco Hoyler (Makra), Detlef Eickholz (Koch-Chemie), Roland Brückner, Detlef von Dach, Sven Kamperdicks, Loni Fünfer und Andreas Rösgen